Vorwort
In der einer Ausgabe der Zeitschrift "Fang den Wind" habt ihr meinen Pujo-Drachen auf vielen Bildern gesehen. Richtig: Pujo und nicht Pojo. Die mir verfügbare Kopie des Artikels aus der französischen Urmutter aller Drachenzeitschriften "Le Cerf-Volant" vom Oktober 1910 war stellenweise sehr schlecht zu lesen. Vor diesem Artikel fand keine Beschäftigung mit dieser Drachenform statt. Pujo selber, über den ich nichts in Erfahrung bringen konnte, schreibt im Januar 1911 noch einen weiteren, sehr theorieorientierten, Artikel über diese Drachenform, dem die beiden folgenden Abbildungen entnommen sind. Ein letzter Artikel dieses Mannes beschäftigt sich im Juli 1911 damit, wie in Drachen Gestänge gespart werden kann.
Im Folgenden nun die nicht leichte Übersetzung dieses Artikels. Sie klingt an manchen Stellen etwas steif, kompliziert und holprig, weil sie möglichst authentisch den ursprünglichen Text wiedergeben soll. In Klammern gesetzt sind Anmerkungen von mir.
Drachen mit dezentralen Zellen

Alle Leser dieser Zeitschrift haben Zellendrachen steigen lassen mit und ohne Flügel, deren relative Festigkeit der Zellen erreicht wird durch Querspreitzen oder sogar ganz ohne Querspreitzen durch die simple Spannung des Tuches, die diese Zellen unter Einwirkung des Windes haben. (Pujo nennt an dieser Stelle den Conyne-Drachen als Beispiel, der aber eine Querspreize hat.). Alle haben gleichermaßen dieselbe Tatsache festgestellt: die oberen Tragfläche dieses Gerätes bleiben gespannt, während die unteren Tragflächen schnell schlagen, wenn der Wind nicht absolut gleichmäßig ist, sie "killen", um einen Seglerausdruck zu verwenden, wie die Segel eines Schiffes, wenn der Wind aufbriest. Bei Windböen nehmen die Seitenwände manchmal plötzlich eine konvexe Form an, dann eine konkave, ähnlich einer Ziehharmonika, so wie wenn eine dem Wind entgegengesetzte Strömung in entgegengesetzter Richtung angreift.
Es ist offensichtlich, dass diese ungewöhnlichen Bewegungen der Tragkraft dieser Tragflächenschaden, wenn nicht sogar der Stabilität des ganzen Gerätes.
Die steifen Zellendrachen sowie diejenigen in Blue-Hill und Trappes,( beides Observatorien, die zu meteorologischen Messungen Drachenaufstiege durchführten ) sind nicht weniger frei von dieser Eigentümlichkeit. Die Ränder der Zellen vibrieren nicht, das ist wohl wahr, da sie aus steifem Gestänge konstruiert sind, aber die Stirnkanten zeigen nicht weniger diese Ziehharmonikabewegung.
Wir werden den Grund dieser Anomalie durch die Prüfung einer vor einigen Jahren von Marey veröffentlichten Photographie finden, die die Störungen einer Rauchfahne zeigt, die eine schräg gestellte Tragfläche verursacht. Dieser Vorgang ist genau wiedergegeben durch das Schema der Figur 1. Man kann sehen, dass die Strömung nach unten abgelenkt wird durch die Tragfläche A und dass es weit hinter dieser Tragfläche chaotische Wirbel ohne Richtung gibt.

Wenn man diese festen Tragflächen und Rauchfahnen ersetzen würde durch Luftströmungen, die sich horizontal bewegen, hätten wir genau das, was in Natura mit unseren Drachen passiert.
Ergänzen wir nun wie auf diesem Schema drei weitere Tragflächen B, C und D parallel zur Tragfläche A, so haben wir einen Längsschnitt eines Zellendrachens in Flugposition. Wir können feststellen, dass die Tragflächen A, B und C in einer Luftströmung ohne jegliche Beeinträchtigung stehen, während aber Tragfläche D nur Wirbel abbekommt. Diese Wirbel sind zwischen den Tragflächen B und D "gefangen" und prallen wie heftig gestoßene Billardkugeln gegen die Bande. Es verwundert dann nicht, dass Tragfläche B vibriert, sich wölbt und dann die Luft aus ihr wieder entweicht, sobald der Einfluss der Wirbel nachlässt, um wieder eine konvexe Form anzunehmen, wenn die Winddruck auf der Vorderfläche schwächer wird als der Druck der Wirbel auf die hintere Fläche.
Das Heilmittel? Radikal. Ganz einfach die hintere Zelle abschaffen und nur die vordere Zelle beibehalten. Auf diese Art werden wir mehrere Jahrhunderte zurückversetzt. Wir kommen zurück zu den antiken japanischen Einzellern ( siehe die Abbildungen des Andon Drachen, des japanischen Prototypen des zweizelligen Hargrave und die Einzellerstudie von Hargrave) Niemand sollte ignorieren, dass Hargrave seinen "box-kite" nicht in allen Teilen selbst erfunden hat, sondern die geniale Idee hatte, dem japanischen Drachen eine zweite stabilisierende Zelle hinzuzufügen; auf diese Weise hat er den uns allen bekannten Apparat erhalten mit einer großen Stabilität und einer Fähigkeit auszubalancieren, die nicht zu übertreffen sind. Es ist diese Ausgleichsfähigkeit, die mit den Einzellern schwer zu erreichen ist, sogar bei Zellendrachen mit hintereinander gesetzten Zellen, die in Summe nichts anderes sind als Einzeller mit Zwischenräumen.
Diese zweite Zelle hat eine schlechte Tragkraft, das steht fest. Hargrave wusste es, aber sein Ziel war, die japanische Zelle zu stabilisieren und dieses Ziel hat er erreicht.
Schauen wir, ob es nicht ein anderes, weniger radikales Mittel als die Weglassung gibt, um dieser hinteren Zelle die gleiche Tragkraft wie die vordere Zelle zu geben, ohne auf die stabilisierende Wirkung verzichten zu müssen, die ihr Hargrave verliehen hatte. Dieses Mittel existiert und ist von Hargrave selbst angewendet worden, als er seinen ersten "box-kite" konstruierte. Dieses Mittel besteht darin, diese zwei Zellen durch einen ausreichend großen Abstand voneinander zu trennen, so dass die Wirbel sich in diesem Zwischenraum bilden und nicht innerhalb der hinteren Zelle. Nach den Photographien der ersten Zellendrachen zu schließen, die wiedergegeben wurden in Heft Nr. 7 von "Le Cerf-Volant", Seite 89, zog Hargrave seine Zellen mehr als zweieinhalb Mal die Zellentiefe auseinander. Um dies zu tun, musste er die Maße der Längsstäbe, die die Zellen miteinander verbinden, vergrößern. Er musste diesem Längsstab eine Dicke im Verhältnis zu seiner Länge geben, in der Art und Weise, das der erreichte Vorteil durch diese Anordnung weit davon entfernt war, das tote Gewicht zu kompensieren, mit dem das Gerät zu sehr belastet war: letztlich hat Hargrave diese Konstruktion verworfen, er erachtete die Wirbel als nicht schädlich für die Stabilität seiner Drachen und rückte seine beiden Zellen wieder näher aneinander, bis auf einen Abstand kaum größer als ihre Tiefe 0,80 m bei einer Tiefe von 0 m 75 m .Siehe Lecornu, 2. Auflage, Seite 68).
Kommen wir nun zurück zur Figur 1 und verschieben die hintere Zelle parallel zu sich selbst, so dass die Tragfläche D den Platz der Tragfläche B übernimmt und dass aus B B´ wird. Damit haben wir die Tragfläche D aus den Wirbeln herausgenommen, und wir stellen fest, dass in dieser neuen Position die Tragflächen B und B´ in nicht gestörten Luftströmungen liegen wie die Tragflächen A und C. Die Wirbel, die durch die Tragfläche A verursacht werden, wirken sich erst hinter der Hinterzelle aus und können infolgedessen der Tragfähigkeit nicht abträglich sein.
Auf diese Art und Weise erhalten wir eine neue Anordnung, eine Art Drachen mit dezentralen Zellen.
Die stabilisierende Kraft der hinteren Zellen bleibt ungestört und ihre Tragkraft gleicht der vorderen Zelle.
Jetzt müssen wir nur noch ein demontierbares, praktisches Topsegel finden, welches fähig ist, die zwei Zellen unveränderlich in dieser Position zu halten. ( Dieses Topsegel ist auf einem Bild des Artikels zu sehen, das zur Wiedergabe aber nicht geeignet ist. Darauf ist auch zu sehen, dass dieses Segel insgesamt über vier Segellatten in entsprechenden Abständen verfügt.) Hier ist die Konstruktion, die ich vorsehe:

Figur 2 zeigt eine Gesamtansicht des Drachens.
AB,DC,FG,A´B´,etc. sind acht Stäbe aus Schilfrohr, deren Enden mit Weißblechröhren versehen sind und in Löchern anderer Röhren lagern, die die Enden oder die Mitte der Querhölzer AFD",EA´F,ED,E´D",A´F, etc. bilden. Siehe Figur 3 und 4
AEFD, A´E´F´D´, etc. sind vier Rechtecke aus Stahldraht, deren Enden an Messingringen K fixiert sind, die auf die Blechröhren der Stäbe gelötet sind. Siehe Figur 5. Die Drahtabspannungen AC,BD,DG,FB´ laufen von einem zum anderen Ring K. Diese Abspannungen sind befestigt und verlötet am Kreuzungspunkt O. Zwei gesäumte Stoffbahnen werden gespannt und befestigt mittels einer Schnürung an den Stäben und den Seiten der Rechtecke.
HI,H´I´ etc. sind vier weitere Stäbe ohne Metallendröhre, die einfach in HOIH´ etc. befestigt sind. Diese Stäbe erhalten ebenfalls zwei Stoffbahnen, die auf die selbe Art wie die anderen befestigt sind.
Schließlich schwenken acht kleine Stäbe, LM,MM,L´M´, etc. um gelötete Achsen an den Kreuzungspunkten der Abspannungen in O und stützen sich an ihren Enden in den Mitten der großen Stäbe L,M,L´,etc. ab und verhindern so, dass sie sich unter Winddruck biegen.
Diese ganze Anordnung, einmal montiert, bleibt absolut unverformbar und besitzt große Robustheit, obwohl sie aus, einzeln betrachtet, zerbrechlichen Elementen besteht.
Im Folgenden die Maße:
AB = 1,25 m Durchmesser der Stäbe AB,HI,LM : ungefähr 10 mm
AD = 0,6 m Durchmesser der seitlichen Spreizen : ungefähr 15 mm
AE = 0,4m Tragende Fläche : 3,11 qm
DE´ = 3 AE = 1,2m Gewicht : 1,96 kg Dichte P/Su = 0,62
Wohlgemerkt: diese Maße sind nicht absolut und können modifiziert werden. Man kann auch die Zellenmaße variieren, ebenso die mittleren Tragflächen. Man kann eine dritte Zelle anfügen.
Ich habe dadurch, dass ich nach den angegebenen Maßen gebaut habe, herausgefunden, dass durch eine Vervielfältigung der Tragflächen ein größerer Zug entsteht. Um diesen Apparat leichter zu machen und ihm damit das Aufsteigen zu erleichtern habe ich oberhalb der vorderen Zelle ein Dreieck ( das Topsegel) vorgesehen, das Anleihe nimmt am Lecornu´schen Multizeller. Um dieses Dreieck in seiner Position zu halten reichen leichte Stäbe. Mit diesem Segel ergibt sich eine tragende Fläche von 3,61 qm und eine Flächenbelastung von 0,58, so daß der Drachen in einem Windbereich von 8 15 m/sec. fliegt. In diesen Winden hat der Drachen einen sehr guten Zug, und er bleibt fest am Himmel stehen, ohne auf die eine oder andere Seite zu gieren.
Schließlich habe ich in der hinteren Zelle ein Seitenruder aus Stoff vorgesehen, das um OM´ als Scharnier beweglich ist und es erlaubt, den Apparat auszugleichen, ihn nach links oder rechts auszurichten oder ihn aus dem Wind zu bringen.( Dies ist in meinem Drachen nicht zu finden. Ich wusste nicht, wie das zu konstruieren und zu steuern wäre) Eine Eigenschaft, die, wenn es um das Lastentragen geht, sehr nützlich ist.

Zur Demontage reicht es, die kleinen Stäbe LM,L´M´, etc. um die Punkte O zu drehen und sie in Richtung der großen Stäbe herauszuziehen., die Splinte zu entfernen, die Kreuzstäbe zurückzuziehen und alles um die Stäbe AB,DC,etc. zu rollen.
Die Waage besteht aus vier Schenkeln an den Spitzen D,C,D´,C´. Die oberen Schenkel sind 1,6m lang, die Unteren 1,44m. Sie laufen in einem Waagepunkt zusammen. Die verwendeten Materialien sind alle einfach: die Endröhren werden aus Konservendosenblech hergestellt, das Schilfrohr kommt aus meinem Garten. Das Schilfrohr "Cannevelle" oder "Canne de Provence" (arando donax, L.) ist meiner Meinung nach das beste Material für die Drachenkonstruktion. Bei gleichem Gewicht ist es stabiler und weniger bruchgefährdet als Kiefer, es ist leichter als und fast so bruchsicher wie Bambus. Man findet es in allen Durchmessern. Selten gerade gwachsen lässt es sich über Feuer gut richten. Es hat den Nachteil, konisch zuzulaufen. Aus diesem Nachteil erwächst aber ein Vorteil: die Stäbe AB,DC, etc. werden mittels einer Muffe aus zwei Schilfrohrstücken zusammengesetzt. Diese verstärkt so die Mitte dieser Stäbe. Der Stoff ist einfacher "Percale", der Meter zu 13 Sous.
 
Durch das Ersetzen des Weißbleches durch Aluminium, des Stoffes durch einen Leichteren (Batist oder Soie), des Drahtes von 0,72mm den ich verwendete, weil mein Flugdraht diesen Durchmesser hat, durch einen von 0,4 oder 0,5mm, spart man Gewicht und kann eine Flächenbelastung von 0,4-0,5 erreichen, ohne die Stabilität zu mindern.
Dieser Drachen leistet mir enorme Dienste. Ich vertraue ihm "Chambres photographiques" an, die er bis auf 600 und mehr Meter bei einem Zug von 15-20 Kg trägt.
Marc Pujo ( Übersetzung durch Veronique Schaefer und Falk Hilsenbek )

In der April, - und Mainummer der Zeitschrift "Le Cerf-Volant" des Jahres 1911 greift Herr Roch - Donzella diese Ideen Pujos auf und entwickelt daraus sehr interessante Varianten, wie die folgenden Abbildungen zeigen. Die Urform eines dieser Drachen hatte Jan Desimpelaere im Original !! auf dem Workshop in Haltern aufgebaut.
Meine Bauerfahrungen
Ich möchte hier keine komplette Baubeschreibung, geschweige denn einen Bauplan schreiben, sondern kurz beschreiben, was ich gegenüber dem Originalartikel anders gemacht habe und warum.
In unseren Außenanlagen wächst ja nun wirklich einiges, aber ich bin nicht in der glücklichen Lage wie Marc Pujo, im eigenen Garten mein Drachenbaumaterial ernten zu können. Ich griff auf 15 er Fichtenrundstäbe für die seitlichen Spreizstäbe zurück und auf 10 mm Ramin für die Querstäbe. Für beide Dimensionen war es möglich, an Alurohr zu kommen und es wie auf den Bildern ersichtlich zu bearbeiten. Im Großen und Ganzen war es keine Hexerei, diesen Drachen nachzubauen. An zwei Stellen aber habe ich lange überlegt: wie verbinde ich die Querstäbe mit den seitlichen 15 er Spreizstäben und in engem Zusammenhang damit: wie befestige ich die Ringe für die Drahtabspannungen an diesen Stellen ? Im Original war vorgesehen, die Enden der Querstreben mit einer Metallhülse gegen Aufplatzen zu versehen, und dann Stifte in diesen Enden zu befestigen . Diese wurden dann durch Löcher in den seitlichen Spreizen gesteckt und mit einem Splint gesichert. Das befriedigte mich aber nicht. Wie sollten diese Stifte in den Querstreben gegen Herausrutschen gesichert werden ? Schaffe ich es , die Bohrungen für die Splinte so anzubringen, dass nach Einsetzen dieser schwer beschaffbaren Teile der ganze Drachen auch in sich fest ist ? Außerdem war es mir zuviel, beim Aufbauen jedes Mal so viele Splinte in enge Löcher hineinzufummeln und zu biegen und beim Abbau alle diese Splinte wieder aufzubiegen. Ich schraubte 4 er Gewindestangenstückchen mit einem Schuß Pattex in die Enden der Querspreitzen. Dann bohrte ich durch Aluhülse, Holz und Gewindestange ein 2 er Loch, setze eine entsprechende Schraube ein und sicherte damit die Gewindestangen. Diese wurden dann durch die seitlichen Spreizstäbe gesteckt und verschraubt. Durch untergelegte kleine Muttern an diesen Sicherungsschrauben erhielt ich dann sogleich ein Widerlager für die Ringe, an denen meine Schnurabspannung befestigt werden sollte. Die Ringe stellte ich aus Karosseriescheiben her. So meine Theorie.

In der Praxis rissen die Gewindestangen beim Schrauben Anziehen an der Stelle ab, wo sie durch die 2er Schrauben gesichert waren. Also noch dickere Gewindestangen ? Der Drachen war schon schwer genug !! Letztlich habe ich neue 4 er Gewindestangen eingesetzt und mir ein Alurohr besorgt, das, in 3 mm dicke Ringe gesägt, über die Aluhülse passte. Mit einer kleinen passenden Schraube oben und unten wurden diese Ringe gegen Verrutschen gesichert und waren als Wiederlager der Ringe für die Abspannung geeignet.
So entfiel das Löten, wie im Original vorgesehen.
Ob die Gewindestangen nun halten ? Ich hoffe es. Falls das nicht der Fall sein sollte kommen die Gewindestangen einfach raus. Dann werden die Löcher aufgebohrt und ( die Verfechter der absoluten Originalität mögen dies bitte überlesen ) Fischer- Dübel eingesetzt, in die Holzschrauben eingedreht werden. Das hält !
Die Waage habe ich in ihren Maßen übernommen, jedoch zwischen hinteren und vorderen Waageschenkeln ein Zwischenstück eingefügt, das die Einstellung auf verschiedene Windbedingungen ermöglicht. Außerdem habe die Waage abnehmbar gestaltet, da es beim Aufbau immer ein ziemliches Kuddelmuddel gibt.
Wer es denn nun wagt nach Artikel und meinen Erfahrungen diesen Drachen zu bauen kann sich gerne mit mir in Verbindung setzen.
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